Orte der Erinnerung in Hinsbeck

Besuche in Hinsbeck Erinnerungsorte, die bewegende Ereignisse, persönliche Schicksale und die Geschichte des Ortes sichtbar machen.

Orte der Erinnerung in Hinsbeck

Orte der Erinnerung bewahren das Gedenken an Menschen, deren Leben durch Krieg, Verfolgung und Gewalt geprägt oder beendet wurde. Sie machen Geschichte im öffentlichen Raum sichtbar und erinnern daran, dass hinter historischen Ereignissen immer persönliche Schicksale stehen.

Die Stolpersteine, das Ehrenmal und die Kriegsgräber in Hinsbeck sind Orte des Innehaltens und der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Sie mahnen dazu, Erinnerung lebendig zu halten, Verantwortung zu übernehmen und sich für Frieden, Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander einzusetzen.

Stolpersteine erinnern im öffentlichen Raum an Menschen, die in der NS-Zeit verfolgt, deportiert oder ermordet wurden.

Euthanasie-Denkmal Hinsbeck

Das Euthanasie-Denkmal erinnert an Menschen, die während der NS-Zeit als krank oder behindert ausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden.

Hinsbecker Ehrenmal

Das Ehrenmal im Friedenspark bewahrt die Erinnerung an die Kriegstoten der Weltkriege und versteht sich zugleich als Friedensdenkmal.

Kriegsgräber in Hinsbeck

Auf dem Ehrenfriedhof in Hinsbeck haben neun Kriegstote aus dem 2. Weltkrieg ihre letzte Ruhe gefunden.

Seit 1840 liegt der Hinsbecker Friedhof unmittelbar hinter der Pfarrkirche St. Peter. Historische Grabmale, die Friedhofskapelle, Priestergräber, der Kalvarienberg und die Kriegsgräberstätte erzählen von seiner Entwicklung vom katholisch geprägten Begräbnisplatz zum gemeinsamen Erinnerungsort für alle Hinsbecker.